Kostenloser und zollfreier Versand innerhalb Deutschlands und Österreichs ab einem Bestellwert von 150,- €.

Drahtsäge für Survival Kits

Artikelnummer: AB06-27085/

Lieferzeit: Sofort lieferbar


Reini`s Empfehlung:

Drahtsäge für Survival Kits
Drahtsäge für Survival Kits
Vorrätig
Feuerstarter Kit in Survival Dose

5,95 

Lieferzeit: Sofort lieferbar

Vorrätig

Beschreibung

Die extra stabile Drahtsäge mit zwei Metallringen ist ein besonders kompaktes und leichtes Werkzeug für Outdoor-Aktivitäten, Camping, Bushcraft, Wandern, Survival-Ausrüstungen und Notfallsets. Durch ihre flexible Konstruktion lässt sie sich sehr platzsparend verstauen und kann überall dort mitgeführt werden, wo eine herkömmliche Handsäge zu groß oder zu schwer wäre. Mit einem Gewicht von nur etwa 20 Gramm fällt sie im Rucksack, in der Hosentasche oder in einer Survival-Dose kaum auf und steht bei Bedarf schnell zur Verfügung.

Das Herzstück der Drahtsäge ist ein achtfach gewickelter Spezialdraht. Diese Konstruktion sorgt für eine höhere Stabilität als bei sehr einfachen Drahtsägen, die lediglich aus wenigen dünnen Drähten bestehen. Der Spezialdraht besitzt einen Durchmesser von ungefähr 1,5 Millimetern und ist über die gesamte Schnittlänge flexibel. Durch die gedrehte und gewickelte Oberfläche entstehen zahlreiche Kontaktpunkte, die beim Hin- und Herziehen Material abtragen.

Die Gesamtlänge der Drahtsäge beträgt etwa 60 Zentimeter. Davon stehen ungefähr 51 Zentimeter als tatsächliche Schnittlänge zur Verfügung. Diese Abmessung bietet ausreichend Bewegungsfreiheit, um kleinere Äste, Holzstücke, Kunststoffteile oder vergleichbare Materialien zu bearbeiten. Gleichzeitig bleibt die Säge kompakt genug, um sie eng zusammenzurollen und in einer kleinen Tasche aufzubewahren.

An beiden Enden befinden sich Metallringe mit einem Innendurchmesser von ungefähr 25 Millimetern. Die Ringe dienen als Griffe und ermöglichen es, die Drahtsäge mit beiden Händen zu führen. Sie sind über bewegliche Drehglieder mit dem Sägedraht verbunden. Diese Drehglieder sind besonders wichtig, da sie verhindern sollen, dass sich der Spezialdraht während der Arbeit unnötig verdreht oder verknotet. Durch die beweglichen Verbindungen kann sich die Säge besser an die jeweilige Zugrichtung anpassen.

Die Handhabung der Drahtsäge ist grundsätzlich einfach. Die beiden Ringe werden mit den Fingern oder mithilfe geeigneter Griffstücke gehalten. Anschließend wird der Spezialdraht um das zu bearbeitende Material gelegt und mit gleichmäßigen Zugbewegungen hin und her geführt. Durch diese Bewegung arbeitet sich die gewickelte Drahtoberfläche schrittweise in das Material hinein.

Am besten funktioniert die Drahtsäge bei kleineren Ästen und Werkstücken. Sehr dickes, hartes oder vollständig trockenes Holz erfordert mehr Zeit und Kraft. Für umfangreiche Sägearbeiten ist eine klassische Klappsäge mit festem Sägeblatt deutlich komfortabler und effizienter. Die Drahtsäge versteht sich daher vor allem als ultrakompakte Ergänzung oder Notlösung und nicht als vollständiger Ersatz für eine hochwertige Outdoor-Säge.

Beim Camping kann die Drahtsäge beispielsweise verwendet werden, um kleine Äste für ein Kochfeuer oder eine erlaubte Feuerstelle zu kürzen. Auch beim Vorbereiten von Anzündholz kann sie hilfreich sein. Dabei sind selbstverständlich die örtlichen Vorschriften zu offenen Feuern und zur Entnahme von Holz zu beachten. Lebende Bäume und geschützte Pflanzen dürfen nicht ohne Erlaubnis beschädigt werden.

Im Bushcraft-Bereich eignet sich die Drahtsäge für verschiedene kleinere Projekte. Sie kann beim Anfertigen einfacher Zeltheringe, beim Ablängen von Stöcken oder beim Vorbereiten von Material für improvisierte Konstruktionen helfen. Durch die flexible Form lässt sich der Sägedraht auch an Stellen ansetzen, die mit einer starren Säge nur schwer erreichbar wären. Dieser Vorteil zeigt sich beispielsweise bei Ästen, die sehr eng aneinanderliegen.

Auch in einer Survival- oder Notfallausrüstung ist eine Drahtsäge sinnvoll. Ihr größter Vorteil liegt im extrem niedrigen Gewicht und im geringen Platzbedarf. Sie lässt sich in einer Survival-Dose, einer kleinen EDC-Tasche, einem Fahrzeug-Notfallset oder in einem Fluchtrucksack unterbringen. Selbst wenn sie nur selten gebraucht wird, belastet sie die Ausrüstung kaum.

Mit lediglich rund 20 Gramm ist das Werkzeug auch für Wanderer und Trekking-Fans interessant, die ihre Ausrüstung möglichst leicht halten möchten. Eine herkömmliche Klappsäge wiegt meist ein Vielfaches und benötigt deutlich mehr Raum. Die Drahtsäge kann deshalb als zusätzliche Absicherung mitgeführt werden, ohne den Rucksack spürbar schwerer zu machen.

Die zwei Metallringe erleichtern die Bedienung, können bei längerem Sägen jedoch Druckstellen an den Fingern verursachen. Um den Komfort zu verbessern, lassen sich stabile Äste oder kurze Holzstücke durch die Ringe stecken. Dadurch entstehen improvisierte Handgriffe, mit denen die Zugkraft besser verteilt werden kann. Die Griffe sollten stabil sein und so gewählt werden, dass sie während der Arbeit nicht brechen.

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit besteht darin, die Drahtsäge ähnlich wie eine Bogensäge aufzuspannen. Dafür kann ein elastischer, ausreichend stabiler Ast verwendet werden. Die beiden Enden der Drahtsäge werden daran befestigt, sodass der Draht gespannt bleibt. Diese Methode kann die Bedienung erleichtern und verhindert, dass die Säge während jeder Zugbewegung stark durchhängt. Der Aufbau muss jedoch sorgfältig erfolgen, damit sich die Befestigungen nicht lösen.

Beim Sägen ist darauf zu achten, den Draht nicht in einem zu engen Winkel zu knicken. Starke Knicke können die einzelnen Drahtwicklungen beschädigen und die Lebensdauer reduzieren. Gleichmäßige, lange Zugbewegungen sind meist effektiver als kurze und hektische Bewegungen. Außerdem sollte der Draht nicht dauerhaft mit extremer Kraft gespannt werden.

Die Säge arbeitet durch Reibung. Dadurch kann der Draht während längerer Einsätze deutlich warm werden. Nach dem Sägen sollte er nicht sofort mit bloßen Händen an der Schnittstelle berührt werden. Auch das zu bearbeitende Material kann sich erwärmen. Bei trockenem Holz ist darauf zu achten, dass keine Glut oder unbeabsichtigte Hitzeentwicklung entsteht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sicherheit. Die dünne Säge kann bei einem Abrutschen unkontrolliert in Richtung Hände oder Körper schnellen. Beim Arbeiten sollten deshalb Handschuhe getragen werden. Eine Schutzbrille ist ebenfalls empfehlenswert, insbesondere bei sprödem Holz oder Kunststoffen, bei denen kleine Späne entstehen können.

Der Arbeitsbereich muss frei von anderen Personen und Tieren sein. Vor Beginn des Sägens sollte geprüft werden, ob das Werkstück stabil liegt und nicht plötzlich verrutschen kann. Äste dürfen nicht unter Spannung stehen, da sie beim Durchtrennen zurückschnellen können. Dies gilt besonders bei gebogenen Ästen oder Holzstücken, die zwischen anderen Gegenständen eingeklemmt sind.

Nach dem Einsatz sollte die Drahtsäge von Holzstaub, Pflanzenresten oder anderen Verschmutzungen befreit werden. Ein trockenes Tuch oder eine kleine Bürste ist dafür meist ausreichend. War die Säge Feuchtigkeit ausgesetzt, sollte sie vollständig trocknen, bevor sie zusammengerollt und verstaut wird. Eine geringe Menge Pflegeöl kann die Metallteile zusätzlich schützen, sollte jedoch sparsam aufgetragen werden.

Zur Aufbewahrung wird die Säge locker zusammengerollt. Sie sollte nicht scharf geknickt oder zu einem sehr kleinen Paket zusammengedrückt werden. Eine kleine Tasche oder ein Behälter verhindert, dass sich der Draht in anderen Ausrüstungsgegenständen verfängt. Besonders in einem Rucksack mit Textilien, Schnüren oder Netztaschen ist eine geschützte Aufbewahrung sinnvoll.

Die extra stabile Ausführung mit achtfach gewickeltem Spezialdraht ist robuster als zahlreiche sehr einfache Notfallsägen. Dennoch bleibt auch dieses Modell ein filigranes Werkzeug. Es sollte nicht zum gewaltsamen Durchtrennen von starkem Metall, dicken Ketten oder vergleichbaren Materialien verwendet werden. Für solche Arbeiten sind spezielle Metallsägen oder Schneidwerkzeuge notwendig.

Neben Holz können je nach Beschaffenheit auch weiche Kunststoffe oder andere nicht zu harte Materialien bearbeitet werden. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, da geschmolzener Kunststoff den Draht verkleben kann. Außerdem können gesundheitsschädliche Dämpfe entstehen, wenn Kunststoff durch starke Reibung erhitzt wird. Die Hauptanwendung sollte daher bei Holz und geeigneten Naturmaterialien liegen.

Die Drahtsäge ist vor allem für Anwender geeignet, die ein sehr leichtes und platzsparendes Werkzeug suchen. Sie punktet nicht durch maximalen Arbeitskomfort, sondern durch ihre einfache Konstruktion, ihre Flexibilität und ihre jederzeitige Verfügbarkeit. In Situationen, in denen keine größere Säge zur Hand ist, kann sie eine wertvolle Hilfe darstellen.

Auch für Geocaching, Angeln, Jagdausrüstung oder längere Autoreisen kann die Drahtsäge interessant sein. Sie nimmt nur minimalen Platz ein und kann dauerhaft in der Ausrüstung bleiben. In Kombination mit einem Messer, einem Feuerstahl, einer kleinen Taschenlampe und grundlegender Erste-Hilfe-Ausrüstung entsteht ein kompaktes Outdoor- oder Notfallset.

Insgesamt überzeugt die Drahtsäge durch ihren achtfach gewickelten Spezialdraht, die beweglichen Metallringe und ihr extrem geringes Gewicht. Mit rund 60 Zentimetern Gesamtlänge und etwa 51 Zentimetern Schnittlänge bietet sie ausreichend Arbeitsraum für kleinere Sägeaufgaben. Die Metallringe mit Drehgliedern erleichtern die Führung und reduzieren ein unnötiges Verdrehen des Sägedrahtes.

Wer regelmäßig große Mengen Holz bearbeiten möchte, sollte zusätzlich eine Klappsäge oder eine Axt mitführen. Als kompakte Reserve, als Bestandteil einer Survival-Ausrüstung oder für gelegentliche kleinere Arbeiten bietet die Drahtsäge jedoch ein sehr gutes Verhältnis aus Gewicht, Packmaß und Funktion. Sie ist unkompliziert, vielseitig und kann überall dort mitgeführt werden, wo jedes Gramm und jeder Zentimeter Stauraum zählt.

Das Feuerstarter Kit in der Survival Dose und die kompakte Drahtsäge mit zwei Ringen ergänzen sich ideal für Survival, Bushcraft und Notfälle. Während das Feuerstarter Kit alles Nötige zum schnellen Entzünden eines Feuers bereithält, kann mit der leichten Drahtsäge passendes Anzündholz vorbereitet und zugeschnitten werden. Zwei platzsparende Helfer, die in keiner Survival-Ausrüstung fehlen sollten.

Produktdaten:

  • Extra stabile Ausführung
  • Achtfach gewickelter Spezialdraht
  • Zwei Metallringe mit beweglichen Drehgliedern
  • Drahtdurchmesser: ca. 1,5 mm
  • Innendurchmesser der Ringe: ca. 25 mm
  • Gesamtlänge: ca. 60 cm
  • Schnittlänge: ca. 51 cm
  • Gewicht: ca. 20 g

Rezensionen

Es gibt noch keine Rezensionen.

Schreibe die erste Rezension für „Drahtsäge für Survival Kits“

Schreibe eine Produktbewertung und erhalte einen 5,- EUR Gutschein als Dankeschön!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert