Light-my-Fire Fireknife Survivalmesser

Das Messer, mit Du auch Feuer machen kannst. Der eingebaute Feuerstahl macht es möglich.
Und das Beste – das FireKnife hat gerade mal 94 Gramm und passt in jede Tasche.

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Beschreibung

Light my Fire ist der europäische Experte wenn es um Feuerstahl geht.
Mora bietet robust Outdoor Messer mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.

Technische Daten des Mora Light-my-Fire FireKnife

  • Gewicht: 94 Gramm
  • Klingenlänge fast 10cm
  • Stahlart: Sandvik 12C27 rostfrei
  • geschliffener Klingenrücken – ein Muss für ein Survival Messer
  • Scandi Schliff
  • Feuerstahl für 3.000 Zündungen
  • die glühenden Funken haben eine Temperatur von über 2.900 °C

Die Klinge des FireKnife

Die Klinge ist fast 10cm lang und hat 3 Arbeitszonen.
Der vordere Bereich der Klinge für starke Beanspruchung und Schnitzarbeiten.
Der Klingenrücken zur Bedienung des Feuerstahls und zum Abschaben von Kienspan-Zunder oder Birkenrinde.
Der vordere Bereich der Klinge ist etwas schmäler und gut für feine Arbeiten geeignet.

Der Scandi Schliff ist ab Werk sehr sehr scharf und auch für den Anfänger einfach scharf zu halten. Das ist sehr positiv und ein großer Vorteil dieses Messers.

Der Griff des Swedish Fire Knife

Der gummierte Griff des FireKnifes liegt gut und sicher in der Hand. Auch mit nassen rutschigen Händen hast Du das Messer fest im Griff. Die Gummierung ist aber angenehm und fühlt sich gut an – Also kein Vergleich zu billgen Chinamessern mit klebenden Gummigriffen. Light-my-Fire setzt auf Qualität, und das merkst Du eben.

Besonders positiv finde ich den kleinen Pariersteg, also den Schutz vor dem Abrutschen der Hand in die Klinge. Das ist fein gemacht und gibt Dir mehr Sicherheit beim Arbeiten.

Am hinteren Ende des Griffstückes ist auch der Feuerstahl eingebaut und kann mit einer einfachen Drehbewegung entnommen werden. Ich habe mein Mora-Light-my-Fire-Swedish-FireKnife nun seit 2 Jahren im Einsatz und bei meinen Survival Trainings und Bushcraft Touren so gut wie immer dabei. Auch meine Teilnehmer haben das Messer bei den Trainings im Gebrauch und dennoch sitzt der Feuerstahl noch immer bombenfest.

Der Feuerstahl in der Praxis

Jeder der die Feuerstähle von Light-my-Fire kennt weiß über deren tolle Qualität. Auch der im FireKnife eingebaute Feuerstarter ist top und liefert ideale Ergebnisse. Mit ein wenig Übung kannst Du alle Survival Zunderarten gut entfachen z.B.:

  • trockenes Gras
  • Kienspan
  • Birkenrinde
  • Taschentücher
  • WETFIRE Survival Zunder
  • Samen von Rohrkolben, Löwenzahn, Schilf, Pappel usw.
  • Watte und Tampons
  • u.v.m.

Aber auch den Gasgrill bzw. den Notkocher 71 oder andere Kocher auf Basis von Brennpaste kannst Du mit dem Feuerstahl super leicht entzünden.

Also bist Du was das Feuer machen angeht mit dem Swedish FireKnife Bestens ausgerüstet.

PS: Es gibt auch den Feuerstahl als Zubehör alleine. Entweder zum Nachfüllen oder als Backup.
Light my Fire Fireknife Refill Feuerstahl oder eine handgemachte Kydex Scheide für das Light my Fire

 

1 Bewertung für Light-my-Fire Fireknife Survivalmesser

  1. Christoph Klein
    5 von 5

    :

    Seit ende 2012 habe ich 2 der Fireknives in Gebrauch,

    Egal ob in Korsika den Gaskocher oder in den Alpen ein kleiner Hobo, das Messer macht sich extrem gut.
    Ursprünglich war ich etwas skeptisch mit dem integrierten Feuerstahl, mittlerweile habe ich in verschiedenen Farben den Feuerstahl nach-gekauft, so kann man das Messer optisch noch etwas anpassen und ich finde die Lösung um einiges eleganter als den Feuerstahl auf der Scheide zu befestigen.
    Die Rückseite der Klinge eignet sich neben dem Zünden des Feuerstahls auch hervorragend um Kienspan oder Fatwood ab zu schaben und kleine Flocken/Späne zu erhalten.
    Der Scandi-Schliff ist sehr einfach zu schleifen (da man den Winkel sehr leicht halten kann), Ausbrüche wenn sie denn mal Vorkommen sind dann jedoch mit etwas mehr Zeitaufwand Verbunden da man mehr Material abtragen muss.
    Der 12C27-Stahl ist solide und weitestgehend Rostträge (nach einem unfreiwilligen Bad im Salzwasser samt der Unmöglichkeit mich Zeitnah ums Messer zu kümmern war die Klinge noch völlig intakt, der Feuerstahl dagegen etwas grün-besflockt und angefressen, nix was etwas Öl und Scottbrite nicht hinbekommen haben) die Klinge wird schön scharf und hält bei regelmäßigem Abziehen (nicht schleifen) die Schärfe sehr lange.
    Ein weiterer Vorteil: bei Nahrungszubereitung hat man nicht den typischen Eisengeschmack von Kohlenstoff-Stahl Klingen.
    Mit den 2,5mm Klingenstärke ist das Messer eher für feine Arbeiten geeignet, das macht es allerdings hervorraged!
    Zum Einstieg, als Backup oder als kostengünstige Kombilösung empfehle ich dieses Messer immer wieder gerne. Es ist kein Hackmesser, aber ein wirklich gelungenes und pfiffiges Design welches auch sehr praktisch ist. Bei vielen Touren ist das Moras mittlerweile zu meinem Hauptmesser geworden, Hochpreisige Full-Tang Messer oder Folder die ich dabei haben erfüllen meist eher den Zweck des persönlichen Bespaßens, wenns ans Arbeiten geht greife ich meist zum Moras.

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